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1901 -2011

110 Jahre Pestalozzischule Rathenow

Jubiläumsjahr (Schuljahr 2011/2012)

19. Oktober 2011   -    Feierstunde zum 110. Geburtstag mit Übergabe des sanierten Schulgebäudes

20. Oktober 2011     -    Klassen 7-10 Besuch des Filmparks Babelsberg

                                           Klassen 2-6 Spiel, Spaß, Spannung in der Turnhalle 

24. Oktober 2011     -     Feierliche Dienstberatung zum 110. Jubiläum  

18. November 2011  -    Treffen ehemaliger Schüler 

 

06. Dezember 2011  -    Weihnachtsfeier mit allen Beschäftigten der Schule   

 

09. Dezember 2011 -    vorweihnachtliches Basteln und Spielzeugbasar   

 

14. Januar 2012       -    Treffen der ehemaligen Fußballer der Pestalozzischule

 

09. Februar 2012        -    Schulfasching der Klassen 2-6

23. März 2012           -    Fußballturnier um den Stadtmauerpokal der Pestalozzischule

03. Mai 2012              -    Frühlingsschulfest

08. Mai 2012              -    Kaffeetafel mit ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern der Pestalozzischule

14.-16. Mai 2012       -    Projekttage

01. Juni 2012             -    Schulsportfest

 

 

 

 

 

19. Oktober 2011 

Feierstunde zum 110. Geburtstag mit Übergabe des sanierten Schulgebäudes

 

In der an diesem Tag feierlich ausgestalteten Sporthalle unserer Schule fand die Festveranstaltung statt.

 

Gratulation zum Jubiläum von der Schulleiterin des Jahngymnasiums Rathenow OStD B.Kreft an die Schulleiterin unserer Schule P. Smyczek. Der Schulleiter der Jahngrundschule Rathenow F. Gens mit einem herzlichen Blumengruß zum 110. Geburtstag

 

Dr. Burkhard Schröder, Landrat des Landkreises Havelland, nahm an der Festveranstaltung teil und wurde herzlich begrüßt.

 

Auch Roger Lewandowski, Erster Beigeordneter des Landkreises Havelland, wurde herzlich von P. Smyczek zur Jubiläumsveranstaltung begrüßt.  Im Verlaufe der Festveranstaltung ergriff u. a. die Schulleiterin das Wort und zeigte den überaus erfolgreichen Weg der Schule in den letzten Jahren und Jahrzehnten auf, wies aber auch in kritischen Worten auf die Gefahren und Risiken der überstürzten geplanten Inklusion in der Schullandschaft Brandenburgs hin.

 

Der Schulchor und die Schülerband unserer Schule unter Leitung von Frau Kurow veröffentlichte an diesem Tag ihre erste selbst produzierte CD und umrahmte diese Jubiläumsveranstaltung mit einem ausgewählten Teil daraus ... ... und bekam von den geladenen Gästen, dem ehemaligen Schulleiter, dem Fördervereinsvorsitzenden, Elternvertretern, ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern sowie Vertretern des aktuellen Kollegiums herzlichen Beifall für das gezeigte Programm.

 

Die Blumengrüße und Präsente anlässlich des 110. Geburtstages als Symbol der Anerkennung der Arbeit an unserer Schule in den letzten Jahren und Jahrzehnten, verbunden mit guten Wünschen für die nächsten Jahre 

 

Die Schülerfirma "Schülercafè"  unter der fachkundigen Leitung von Frau Kurzhals hatte liebevoll alles für den kulinarischen Teil des Jubiläumstages vorbereitet.

 

Nach der offiziellen Festveranstaltung führte die Schulleiterin Frau Smyczek unter Begleitung der örtlichen Presse zahlreiche Gäste, darunter Herrn Dr. Schröder und Herrn Lewandowski durch das sanierte Schulgebäude mit den funktional sehr gut ausgestatteten Klassen- und Fachräumen.

 

Die Schülerfirma "idee" unter der Leitung vom Frau Wiese präsentierte an diesem Tag die Ergebnisse ihrer Arbeit, die liebevoll präsentiert und zum Verkauf angeboten wurden.

 

Resonanzen in der örtlichen Presse

Artikel in der "Märkische Allemeine" im "Westhavelländer" am 20.10.2011:

20.10.2011

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BILDUNG: Lernen im Sinne von Pestalozzi

Rathenower Förderschule wurde für 2,5 Millionen Euro saniert

RATHENOW - Eigentlich ist die Pestalozzischule in Rathenow lediglich saniert worden. Trotzdem könnte man meinen, am Havelufer sei ein Neubau entstanden. Dem Altbau in H-Form wurde im wahrsten Sinne ein Mantel übergestülpt. Gänge sind breiter, die Fassade sieht hell und freundlich aus, Sanitärräume blitzen neu. Ein Raum für Naturwissenschaft steht jetzt zur Verfügung und die Klassenzimmer bekamen einen frischen Anstrich. „Wir sind happy“ sang der Schulchor zur Festveranstaltung, bei der gestern das sanierte Schulgebäude übergeben wurde. Rektorin Petra Smyczek strahlte und die Lehrer freuten sich mit ihr.

Vor 110 Jahren wurde die Pestalozzischule in Rathenow eröffnet. Sie war von Beginn an eine Schule für Kinder, denen das Lernen schwer fällt. „Damals war das eine Revolution“, sagte Petra Smyczek. Sie erinnerte an das Jahr 1990. „Seitdem stellen wir hochqualifizierte Pädagogen für die allgemeinen Grundschulen ab, damit dort schwer lernende Kinder in die Klassen integriert werden.“

Das unterstütze man, so die Rektorin. Aber dennoch gebe es Kinder, für die es eine gesonderte Schule geben müsse. „Sie brauchen einen geschützten Raum, in dem sie Erfolge erzielen können.“ Vor Petra Smyczek hatte bereits Landrat Burkhard Schröder davor gewarnt, „wieder mal eine Schulreform im Schweinsgalopp durchzuziehen“. Er spielte damit auf die aktuelle Inklusionsdebatte an. Das Land plant, die Kinder an den Förderschulen mit Schwerpunkt Lernen in die allgemeinen Grundschulklassen zu integrieren. „Dafür wird man viel Zeit und Ruhe benötigen“, sagte Landrat Schröder und forderte ein schlüssiges Konzept. „So wie es im Moment läuft, kann ich da gar nicht zufrieden sein.“

Schröder machte deutlich, der Kreis habe nicht einen Millionenbetrag in die Schule investiert, um diese dann aufzugeben. „Wir haben das Geld ausgegeben, weil wir glauben, dass Kinder hier eine ihnen angemessene Ausbildung bekommen.“ In der Pestalozzischule gebe es „außerordentlich engagierte Lehrer und Eltern“. Schule – egal welche Schulform – brauche klare Regeln und ein verlässliches Umfeld, so Schröder. „Wir haben lange genug experimentiert.“ In der Pestalozzischule werde jeder Schüler da abgeholt, wo er sich mit seinem Leistungsvermögen befinde und sorgsam nach vorne gebracht. Das sei vorbildlich.

Bevor Schulleiterin Petra Smyczek die Gäste zu einem Rundgang durch die neuen Räume einlud, versprach sie: „Wir werden mit dem neuen Haus ganz besonders sorgsam umgehen.“ Das Kulturprogramm zum Festakt gestalteten die Schülerinnen und Schüler selbst. Mit viel Mühe hatten sie eine CD mit Liedern zum Schuljubiläum produziert. Einen Ausschnitt gab es gestern auf der Bühne zu sehen und zu hören. Spielerisch in Wort und Klang machten die Kinder deutlich, dass es keine Schande ist, „anders“ zu sein. Jeder sei anders und am Ende ergebe sich daraus eine Quelle großer Kraft. „Dieser Weg wird kein leichter sein“, sang der Schulchor und mit Blick auf die Inklusionsdebatte war der Titel klug ausgesucht. (von Joachim Wilisch)

 

Kommentar in der MAZ "Westhavelländer vom 20.10.2011 zum o. a. Artikel:

20.10.2011

Beitragsfunktionen:

Joachim Wilisch über die Mahnungen, die Inklusionsdebatte mit Bedacht zu führen

Im Schweinsgalopp

Die Inklusionsdebatte wird in allen Parteien geführt. Inklusion bedeutet unter anderem, dass nach der UN-Menschenrechtskonvention alle Kinder – egal ob mit Handicap oder ohne - gemeinsam unterrichtet werden sollen. Im Land Brandenburg will man damit schon bald anfangen und hat deshalb beschlossen, die Kinder mit Lernschwierigkeiten aus ihren Förderschulen in allgemeine Schulklassen zu integrieren. Landrat Burkhard Schröder geht das zu schnell. In den kommenden Monaten sollen Entscheidungen fallen. Die Übergabe der sanierten Pestalozzischule war ein guter Anlass, um die Sorgen zu formulieren. „Schweinsgalopp“ war das Wort, mit dem Landrat Schröder das Tempo beschrieb, das Bildungsministerin Martina Münch in der Sache vorgibt. Es fehlen Pädagogen und jedermann fragt sich, wie das Land einerseits einen zweistelligen Millionenbetrag bei der Bildung spart und gleichzeitig ein Inklusionsprojekt stemmen will, für das Lehrer zusätzlich gebraucht werden. Es wäre klug, wenn die Regierenden in Potsdam die mahnenden Worte ernst nehmen würden. Sonst müssen sie damit rechnen, dass nach dem Bürgervotum zum Erhalt der Privatschulen das nächste Volksbegehren in der Bildungspolitik nur eine Frage der Zeit ist.

 

vom 23.10.2011

Rathenow

Petra Smyczek führt Landrat Burkhard Schröder (re.) durch das sanierte Schulgebäude. Foto: no

Dicke Jacke für Pestalozzi-Schule

21.10.2011

Rathenow (no). Gleich zwei Gründe zum feiern hatte dieser Tage die Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Lernen „Johann Heinrich Pestalozzi“. Einerseits jährte sich die Gründung der Einrichtung zum 110. Mal und andererseits konnte der Abschluss der energetischen Sanierung des Schulgebäudes verkündet werden. Eine Feierstunde anlässlich der beiden erfreulichen Gründe wurde am Mittwoch in der Altstadt-Turnhalle abgehalten. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Verwaltung und Schulwesen folgten der Einladung von Schulleiterin Petra Smyczek und wohnten den Feierlichkeiten in der geschmückten Halle bei.

Am 11. Oktober 1901 seien erstmals Schüler mit Lernschwierigkeiten in Rathenow unterrichtet worden, erzählte Petra Smyczek. „Das war vor 110 Jahren eine wahre Revolution“, so die Schulleiterin in ihrer Festrede. Seither habe die Schule lernschwachen Kindern eine Umgebung geschaffen, wo in kleinen Klassen mit engagierten Sonderpädagogen unterrichtet werde. „Hier werden die Schüler mit Handicap da abgeholt, wo sie sich befinden und jeder erfährt eine spezifische, personenbezogene Behandlung“, hob Landrat Burkhard Schröder die Wichtigkeit der Pestalozzi-Schule hervor. Die momentane Debatte um die Integration lernschwacher Schüler in gewöhnliche Schulen bremste der Landrat ein wenig. Die Inklusion sei ein Ziel für die Zukunft, den Weg dahin solle man Schritt für Schritt gehen und nicht überstürzen. Für diesen Prozess müsse man sich Zeit nehmen.
Einige Zeit dauerte auch die Sanierung des Schulgebäudes. Der Umbau begann im Februar 2010 und kostete knapp 2,1 Millionen Euro. Etwa die Hälfte des Geldes stammte aus dem Konjunkturpaket II. „Es ist so, als hätte man dem Gebäude einen Mantel oder eine dicke Jacke angezogen“, umschrieb Christoph Schirmer vom Berliner Büro „Galandi Schirmer“ die durchgeführten Maßnahmen. Nach einer Thermoanalyse, bei der festgestellt wurde, wo Energie verloren ging, wurde eine wärme- und schallisolierende Dämmung des Schulhauses vorgenommen. „Dadurch lassen sich jetzt etwa 50 Prozent an Energiekosten einsparen“, so Burkhard Schröder.

Saniert wurden zudem die Sanitärbereiche sowie Flure und Klassenräume. Auch einen Multifunktionsraum, der hauptsächlich für den naturwissenschaftlichen Unterricht verwendet wird, hat die Schule nun. Außerdem wurde ein Fahrstuhl an der Gebäuderückseite angebracht mit dem alle Etagen erreicht werden können. „Das alles führt zu besseren Unterrichtsvoraussetzungen“, findet Petra Smyczek. Eine Aufwertung gab es auch für den Außenbereich der Schule. Die Rettungs- und Fluchtwege wurden gleichermaßen erneuert und den aktuellen Anforderungen angepasst.

Nach der Feierstunde, die vor allem durch Lied- und Musikbeiträge der Schüler bestimmt war, konnte sich jeder bei einer Führung durch das sanierte Schulhaus einen eigenen Eindruck vom Umbau machen. Anlässlich des 110. Gründungstages wird es in den kommenden Wochen und Monaten weitere Veranstaltungen geben. Für die Schüler der Klassen 7 bis 10 stand zum Beispiel gleich einen Tag nach der Festveranstaltung ein Besuch im Filmpark Babelsberg auf dem Stundenplan.

 

Link Westhavelland TV

WHLtv - 132-Nachrichten-27.10.11

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20. Oktober 2011

Klassen 7-10 Besuch des Filmparks Babelsberg

Klassen 2-6 Spiel, Spaß, Spannung in der Turnhalle

 

Bildquelle: www.filmpark-babelsberg.de

Am Tag danach, am 20. Oktober 2011, fuhren die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7-10 in den Filmpark Babelsberg und verlebten dort gemeinsam mit ihren Klassenlehrern einen erlebnisreichen Tag anlässlich des 110. Geburtstages der Pestalozzischule Rathenow.

 
Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2-6 konnten am 20.Oktober 2011 bei Sport und Spiel in der Turnhalle den 110. Geburtstag feiern. Das gemeinsame Miteinander, das gegenseitige Helfen und die sportliche Fairness waren neben der Geburtstagsstimmung das Dominierende an diesem etwas anderen Schultag.

 

 

Im Anschluss daran gab es eine tolle Show mit Schlangen, Echsen und anderem Getier-aber nicht nur zum Zuschauen, sondern zum aktiven Mitmachen, wenn auch manche mit ein bisschen Abstand und Respekt.

 

 

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Treffen ehemaliger Schüler 18.11.2011

 

Wiedersehen nach längerer Zeit - ehemalige Schülerinnen und Schüler nahmen am 18. November die Gelegenheit wahr, um mit ihren ehemaligen Mitschülern und Lehrern ins Gespräch zu kommen, Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit auszutauschen oder einfach nur zu erzählen.

 

Zum Abschluss ein gemeinsames Foto im Foyer der Schule mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen .

 

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Vorweihnachtliches Basteln und Spielzeugbasar

Am 9. Dezember 2011 fand der nach der Sanierung unseres Schulgebäudes wieder ein Advent- und Spielzeugbasar statt.  Gerade im Jubiläumsjahr unserer Schule zum 110. Geburtstag sollte dieses Ereignis ein wichtiger Höhepunkt sein. Schon lange vorher wurde überlegt und gewerkelt, um auch im neu sanierten Gebäude eine vorweihnachtliche Stimmung für unsere Schüler und die zu erwartenden Gäste aus den Grundschulen Rathenows zu erzeugen. Gerade unserem Hausmeister Herrn Kropp sei schon hier ein großes Dankeschön gesagt, der stets Ideen und das handwerkliche Geschick hatte, um fast unlösbare Probleme mit flinken Händen und Optimismus aus der Welt zu schaffen.

Liebevoll wurde zahlreiches Spielzeug in geduldiger Kleinarbeit aufgebaut und präsentiert, um bei den kleinen und großen Gästen die Herzen höher schlagen zu lassen. 

Überwältigend waren das Interesse und die Resonanz aus den Rathenower Grundschulen, aber Dank aller Kolleginnen und Kollegen (auch die ehemaligen Kolleginnen, die sich im wohlverdienten Ruhestand befinden, die tatkräftig halfen) konnte trotz des nicht unerheblichen Krankenstandes diese Herausforderung mit Bravour gemeistert werden. Bastelangebote wurden im gesamten Schulgebäude gemacht, und das Interesse und der Zulauf waren sehr groß.

Dekorativer selbstgestalteter Adventsschmuck und künstlerisch gestaltete Teelichter waren gleich im Erdgeschoss so verlockend, dass viele dort bereits ihren ersten Stopp einlegten.

 

Der Wegweiser im Foyer der Schule war stets dicht umlagert - hier konnte sich jeder informieren, wo an diesem Vormittag etwas los war. Hier wurden aus Naturmaterialien lustige Weihnachtswichtel gefertigt. Stets gab es sachkundige Hilfestellungen, wenn es mal nicht gleich auf Anhieb klappte ...

 

...aber die Ergebnisse konnten sich sehen lassen und werden bestimmt in der Advent- und Weihnachtszeit ihre Bewunderer zu Hause finden.

 

Während in vielen Klassenräumen eifrig gebastelt wurde, war zeitgleich der Spielzeugbasar in verschiedenen Räumen in unterschiedlichen Etagen der Schule stets gut besucht. Die Preise waren allesamt so kinderfreundlich, dass viele Kinder mit prall  gefüllten Rucksäcken und großen Einkaufstüten unterwegs waren.

 

Leuchtende Kinderaugen bewunderten das viele Spielzeug und so manches kleines  (oder großes) Weihnachtsgeschenk wurde hier erstanden.

 

Stets gut besucht war der Raum, in dem Tischdekorationen mit kleinen Weihnachtsüberraschungen gebastelt werden konnten. Besonderes Interesse fand das Herstellen von Weihnachtsgestecken mit Naturmaterialien und die Freude war nach gelungener Arbeit groß.

 

Stets dicht umlagert - hier wurden mit Hochdruck die Wünsche nach Bratwurst, Wiener Würstchen, Waffeln und Getränken erfüllt. Auch Dank der fleißigen Hilfe von Schülern der 10. Klassen konnte der großen Nachfrage Rechnung getragen werden.

 

Leckere Waffeln, ganz frisch und heiß mit Puderzucker oder Apfelmus, ganz nach Wunsch, das schmeckte ...! ...und zwischendurch immer mal wieder schauen, ob noch ein paar kleine "Schätze" erstanden werden können.

 

Auch am späten Vormittag kamen immer noch Klassen aus umliegenden Grundschulen (hier Weinberg-Grundschule), um sich nach der ersten Information am Wegweiser in das lustige Treiben zu begeben. Der Raum der Kuscheltiere war während der gesamten Zeit gut besucht und das Lachen und die Freude der Kinder waren Entschädigung und Lohn  der Anstrengungen der Vorbereitung.

 

Im Jahr unseres Jubiläums unserer Schule war dieser Vormittag ein schöner und würdiger Höhepunkt. Viele Kinder aus den Grundschulen der Stadt Rathenow waren an diesem Vormittag bei uns, aber auch zahlreiche Einwohner des benachbarten Wohngebietes. Erfreulich auch, dass viele Eltern der Schüler  großes Interesse zeigten, aktiv beim Basteln halfen, Weihnachtseinkäufe beim Spielzeugbasar tätigten und Zeit mit den Kindern verbrachten.

Dieser Vormittag zum Wohle unserer Schüler in der Vorweihnachtszeit ist seit über zwei Jahrzehnten schon Tradition und zum Abschluss des Kalenderjahres 2011 ein Abschluss, der zufrieden stimmt und manche Anstrengung bei der Vorbereitung in den Hintergrund treten lässt.

 

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